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Woher - Wohin? Kunst in Aschaffenburg 1945 - 1976 vom 22. März bis 17. August 2025

Eine Ausstellung in der Kunsthalle Jesuitenkirche 22. März bis 17. August 2025 Abbildung: Willibald Blum, Ansicht des Aschaffenburger Bahnhofs, 1957, Öl/Sperrholz, 75 x 115 cm, Foto: © Museen der Stadt Aschaffenburg / Ines Otschik
Ab 22. März präsentiert die Kunsthalle Jesuitenkirche die Ausstellung „Woher – Wohin? Kunst in Aschaffenburg 1945 – 1976“. Anlass für die Ausstellung ist der 100. Geburtstag mehrerer bedeutender Künstlerpersönlichkeiten wie Walter Helm oder Gunter Ullrich, die maßgeblich prägend für die Kunstlandschaft der Aschaffenburger Nachkriegszeit waren. Die Ausstellung bietet eine kulturhistorische Zeitreise in das Aschaffenburg von 1945 bis 1976 und beleuchtet eine Kunstszene, die sich in vielen Facetten neu bildete, nachdem der Krieg das kulturelle Leben nahezu vollkommen zum Erliegen gebracht hatte. Neben bekannten Künstlern wie Horst Janssen und Christian Schad werden auch weniger bekannte, aber ebenso beeindruckende Werke gezeigt. Der Fotograf Erich Müller-Grünitz und die Modegrafikerin Elfie van Treeck gehören ebenso dazu wie Hannes Neuner, der am Bauhaus bei Wassily Kandinsky studierte, und seine Frau Eve Neuner-Kayser, die als erste Aschaffenburgerin nach 1945 abstrakt malte und mit ihren Arbeiten in renommierten Galerien vertreten war. Ein vielseitiges Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung. Weitere Informationen: www.museen-aschaffenburg.de
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